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@@ -108,7 +108,7 @@ Nun müssen die allgemeinen Eigenschaften verallgemeinert werden. Beispiele hier
Alle somit erhaltenen Eigenschaften müssen nun verarbeitet werden. Dabei gilt als Faustformel, dass Eigenschaften des Funktionsterms (Bsp.: "nur ungeradzahlige Exponenten") direkt auf diesen angewendet werden, Gleichungen die man erhält in ein lineares Gleichungssystem (LGS) übernommen werden und Ungleichungen zur Probe des finalen Terms genutzt werden. **Wenn eine Probe möglich ist, darf diese nicht vergessen werden.**
### Bestimmung trigonometrischer Funktionen
Zur Bestimmung von trigonometrischen Funktionen müssen die charakteristischen Eigenschaften des Graphen der Funktion zunächst betrachtet werden. Das heißt es wird bestimmt, um welche Mittellage die Funktion schwingt, was der Verschiebung in y-Richtung entspricht. Darauf folgend wird die Amplitude und Periode der Funktion betrachtet und zur Bestimmung der Streckung in y-Richtung und x-Richtung verwendet. Zuletzt wird bestimmt, um wie viel der Graph in x-Richtung verschoben ist, wozu der Durchgang des Graphen durch die Mittellage in aufsteigende Richtung zunächst gesucht wird, da dieser bei einem unverschobenen Graphen bei $x=0$ zu finden ist.
Zur Bestimmung von trigonometrischen Funktionen müssen zunächst die charakteristischen Eigenschaften des Graphen der Funktion betrachtet werden. Das heißt es wird bestimmt, um welche Mittellage die Funktion schwingt, was der Verschiebung in y-Richtung entspricht. Darauf folgend wird die Amplitude und Periode der Funktion betrachtet und zur Bestimmung der Streckung in y-Richtung und x-Richtung verwendet. Zuletzt wird bestimmt, um wie viel der Graph in x-Richtung verschoben ist, wozu der Durchgang des Graphen durch die Mittellage in aufsteigende Richtung zunächst gesucht wird, da dieser bei einem unverschobenen Graphen bei $x=0$ zu finden ist.
Die genauere Funktion der Parameter, welche bei der Bestimmung gefunden werden müssen, wurde im [Abschnitt trigonometrische Funktionen](#trigonometrische-funktionen) behandelt, weshalb dieser bei diesem Aufgabentyp ebenfalls wichtig ist.
### Bestimmung exponentieller Funktionen
@@ -577,7 +577,7 @@ Für die Ableitungen von $\varphi (x)$ gilt: $$\varphi_{\mu; \sigma}'(x) = - \fr
Wenn eine Wahrscheinlichkeit für normalverteilte Zufallsgrößen berechnet werden soll, wird `normalpdf` und `normalcdf` verwendet. Dabei wird `normalcdf` zur Berechnung der Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis in dem angegebenen Intervall liegt, genutzt. `normalpdf` liefert die Werte der Dichtefunktion an der angegeben Stelle.
Die Normalverteilung kann zudem verwendet werden um eine Binomialverteilung als stetige Zufallsgröße zu modellieren. Hierfür wird zunächst $\mu$ und $\sigma$ bestimmt (vgl. [Abschnitt zur Binomialverteilung](#binomialverteilung)). Nun kann die Wahrscheinlichkeit, dass $X$ in einem bestimmten Intervall liegt mit den Mitteln der Normalverteilung berechnet werden. Hierbei muss allerdings zumeist eine sogenannte Stetigkeitskorrektur vorgenommen werden. Da die Binomialverteilung jeweils eine Säule mit breite 1 nutzt, muss das Intervall $[a; b]$ der Normalverteilung um 0,5 in jede Richtung erweitert werden zu $[a - 0,5; b + 0,5]$ erweitert werden um der Binomialverteilung ähnliche Werte zu erhalten.
Die Normalverteilung kann zudem verwendet werden um eine Binomialverteilung als stetige Zufallsgröße zu modellieren. Hierfür wird zunächst $\mu$ und $\sigma$ bestimmt (vgl. [Abschnitt zur Binomialverteilung](#binomialverteilung)). Nun kann die Wahrscheinlichkeit, dass $X$ in einem bestimmten Intervall liegt mit den Mitteln der Normalverteilung berechnet werden. Hierbei muss allerdings zumeist eine sogenannte Stetigkeitskorrektur vorgenommen werden. Da die Binomialverteilung jeweils eine Säule mit Breite 1 nutzt, muss das Intervall $[a; b]$ der Normalverteilung um 0,5 in jede Richtung erweitert werden zu $[a - 0,5; b + 0,5]$ erweitert werden um der Binomialverteilung ähnliche Werte zu erhalten.
# Anhang
## Grundwissen
Binary file not shown.